Sortieren Sie die Aussagen chronologisch.

Heutzutage sind die antisemitischen Verschwörungstheorien personalisiert. Dies hat zur Folge, dass jüdische Personen wie die Rothschildfamilie oder George Soros oft Opfer von Hass werden. 

Der erste Zionistenkongress fand öffentlich in Basel statt. Hier sollen die Protokolle der Weisen von Zion bei einem geheimen Treffen entstanden sein. 

In seinem Buch "Mein Kampf" bezieht sich Hitler auf die Protokolle der Weisen von Zion, um seine antisemitische Idelogie zu untermauern. Viele Leute wussten, dass die Protokolle eine Fälschung sind, dennoch glauben Antisemiten bis heute, dass der Inhalt wahr sei. 

Verschwörungstheorien, in denen Juden Böses unterstellt wurde, gibt es schon seit dem Mittelalter. (Beispielsweise wurde behauptet, sie hätten die Pest verursacht.)

Maurice Joly hat einen fiktiven Dialog zwischen Machliaveli und Montesquieu geschrieben, in dem sie die autoritäre Herrschaft kritisieren. Ein paar Jahre später erschien der Roman "Biarritz", welcher von einer jüdischen Geheimgesellschaft handelt, die sich auf dem Friedhof trifft.